Petra Tanfana

Petra Baumgart

Buchautorin

Ursprung/Verwurzelung ist Heilung

Die EXTERNSTEINE
Erinnerung
an meine Vorfahren

Zugedeckt von der teutonischen Nacht,
beschützt von dem heldenhaften Wald,
heimgeleuchtet von dem magischen Mond,
umarmt von dem See -
in seinen Wassersternen spiegelnd -
ragt ihr, meine geliebten Vorfahren,
jeglicher Vernichtung trotzend,
kraftvoll
aufrecht stehend
erhobenen Hauptes
allwissenden Blickes
den Kosmos in EUCH tragend,
in mein Herz.

Holzhausen - Externstein, 17. Mai 2007.



Mit diesem Gedicht begann meine Heilung. Das Wieder-Erinnern an meine wahrhaftigen Wurzeln, daran wer ich wahrlich war,  begann mit dieser Begegnung an der ältesten Mysterienstätte der Menschheit. So oft es möglich ward, ließ ich mich von Berlin (wo ich 33 Jahre lebte) nach Holzhausen-Externsteine fahren, da meine schwere Krankheit eigenständiges Reisen nicht zuließ. Nur an dieser Stätte spürte ich Leben in mir und nicht meine unerträglichen Schmerzen. Ich sah meine Ahninnen und Ahnen an diesen Heiligen Steinen gegen einen der Unsrigen - den Frankenkönig Karl, den späteren römischen! Kaiser des Jahres 800 erbittert kämpfen. Ein größeres Seelenleid hat es selten auf unserer geliebten Heimaterde gegeben: Die brutale Missionierung, der noch immer mit der göttlichen Quelle in Einklang lebenden HeidenKristen des damaligen Sachsenlandes, durch den „Neurömling“ Karl nahm ihren grausigen Lauf. Diese Schau war die Geburtsstunde meines ersten Romans: TANFANA - Die letzte Seherin der Germanen, welcher in der 2. Hälfte des 8. Jahrhunderts handelt und bis heute an Aktualität - leider! - nichts eingebüßt hat.

Nach dem Erscheinen dieses Romans, am 19. Mai 2009, lernte ich durch mein Buch viele Menschen kennen. Ostwestfalen wurde meine Seelenheimat, die ich nun langsam auch zu Fuß erkunden konnte. Im Juli 2009 weilte ich mit Bekannten unterhalb der Gertrudenkammer im Eggegebirge. Plötzlich sah und spürte ich, wie sich Blut in Strömen über meine Füße ergoss ... Ich sah durchbohrte Baby-Leiber, enthauptete Frauen und Männer, Greisinnen und Greise ... Ich schrie vor Entsetzen und Seelenqual. Als ich in der Lage war, das Geschaute zu berichten, sagten mir meine Freude, dass ich erst wieder zur Ruhe kommen werde, wenn ich weiß was an dieser Stätte einst geschah. So zog ich von Berlin in meine Seelenheimat um in Höhlen - in und mit Geweihten Steinen - meine Ahninnen und Ahnen zu spüren, zu empfinden, zu sehen: Mit ihnen Rat zu halten. So entstand mein zweiter Roman: TANFANA - Die Göttin der Marser, welcher in den Jahren 9-14 unserer Zeit handelt.

Erwähnen möchte ich an dieser Stelle, dass ich als Diplom-Germanistin und fast promovierte Philosophin (der Mauerfall 1989 ließ es nicht mehr dazu kommen) selbstverständlich alle wichtigen Werke zu den jeweiligen historischen Ereignissen zur Kenntnis nehme. Doch die sogenannte Wissenschaft scheitert daran, dass sie nicht in der Lage ist, den Verstand durch das Herz auszuleuchten. Deshalb verwaltet sie oft (Mainstream)Wissen und erschafft nichts Neues.
Meine weiterführenden mühseligen Forschungen die Wahrheit meiner Vorfahren betreffend, mündeten 2014 in einer wahrlich schönen Festveranstaltung zu Ehren meiner Ahninnen und Ahnen. Zu der Herbst-Tag-und Nachtgleichen des Jahres 14, anlässlich ihres Hohen Festes, wurden sie hinterhältig durch Germanicus und seine römischen Legionen abgeschlachtet. Die Marser (ein Teilstamm der Cherusker) waren unbewaffnet in ihrem Heiligen Haine. Im Herbst des Jahres 2014 würdigte ich meine Vorfahren mit der Festveranstaltung „2000 Jahre TANFANA“. Dieses Massaker an dem spirituellsten Stamme der Germanen war im deutschen Lande niemandem eine Zeile wert  (siehe hierzu: youtube/Petra Baumgart/Festveranstaltung Bad Lippspringe, 20.09.2014). Anlässlich dieser Veranstaltung wurde mein 3. Roman TANFANA - Die Göttin kehrt zurück „getauft“. Er umfasst ferne Zeiten unserer europäischen Hochkultur in einzelnen Erzählungen. Die Rahmenhandlung weist in die unmittelbare Zukunft, in das Jahr 2021. Bereits vor acht Jahren war mir die Bedeutung des Weltenschicksalsjahres 2021 bewusst.

Was sollte nach meiner TANFANA-TRILOGIE folgen? Ich bat die geistige Welt um eine Antwort. Wer klar sendet, bekommt auch eine klare Antwort. Meine Freundinnen halfen mir dabei. Ihre wunderbaren Gesänge ließen mich, am 21. August 2014, höher und höher emporfinden  ...  Ganz aufgelöst ward ich in Harmonie und Stille ... Durch endlose Leere schwebend, den Himmel weit unter mich lassend, schaute ich einen Knaben. ... Plötzlich stand ER unmittelbar vor mir! SEINE schulterlangen, in der Haaresmitte gescheitelten dunkel-blonden Haarlocken fielen leicht gewellt über das bis zu seinen Füßen reichende, weiße Gewand. Auf diesem war der deutschen Bundesadler - schwarz, dem Knaben von SEINEM Halse, über SEINE Brust, bis zu SEINEN Füßen reichend - wahrnehmbar. ... Bernsteinbraun leuchtende Augen durchdrangen mich. Nach dieser Klang-Meditation fing ich zögernd an, ihnen das soeben Geschaute zu berichten. ... Plötzlich schaute ER - jetzt als erwachsener Mann - mit unbeschreiblich strahlenden Augen, ganz tief in die meinigen. SEIN Antlitz war hauch nah ... Mir stockte schock gleich der Atem ... SEIN Blick durchdrang Äonen ... Ich vernahm SEINE männlich-sanfte Stimme: „Sorge dafür, dass ich frei von jeglichem Missbrauch werde!“ ... Daraufhin verschwand ER ... Mir wurde heiß ... Völlig ratlos saß ich nun in unserer Runde ... und nicht nur ich! ER war es! Ganz klar, ganz rein, eindeutig, ohne jeglichen Zweifel. Jede meiner Zellen erinnerte sich an IHN - Urerinnerung! Die traute Runde testete das mir soeben Widerfahrene energetisch, obwohl es dieser Überprüfung meinerseits nicht bedurfte. ER war es, eindeutig! Wohlwissend, dass die geistige Welt einem jeden das „zumutet“, was zu erfüllen er auch imstande ist, habe ich über 3 Jahre gebraucht bis ich mich stark genug fühlte, diesen Auftrag anzunehmen. Zu Herbstbeginn des Jahres 2017 antwortete ich der geistigen Welt mit meinem klaren Ja!  

 

Unmittelbar vor der bedeutenden Wintersonnenwende, am 20.12.2020, erblickte „ESU KRIST der gebürtige Germane“ das Licht dieser wunderbaren Welt.

Seit dem 21.01.2021 lebe ich in meinem geliebten Sachsenlande und verströme mein Wissen in meinem youtube-Kanal. Ich selbst wäre nicht auf die Idee gekommen, wenn mich nicht meine beste Freundin so, so sehr verbal in den A... getreten hätte! Danke Dorli!

Das Verleumden, Abwenden, Missachten unserer germanischen Vorfahren

ist ein Verleumden, Abwenden, Missachten unseres SELBSTES!

Denn viele von uns sind einst diese Ahninnen und Ahnen gewesen.

 

Selbstbetrug macht krank!
Ursprung/Verwurzelung ist Heilung